Rezepte der Gehirnwäsche

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In unserer westlichen Welt wird zur Zeit so manches auf den
Kopf gestellt: Die Schnelllebigkeit in unserem digitalen Zeitalter ist
beängstigend. Vieles, was noch vor ein paar Jahren als undenkbar und
unvorstellbar schien, ist heute Realität. Zum Beispiel:
  • die Beeinflussung durch das
    Internet. Im Schnitt surft man in Deutschland täglich 240 Minuten im Netz, das
    sind 4 Stunden pro Tag, Tendenz steigend.
  • Durch die Fülle von Infos wird es schwer, Fakemeldungen von echten,
    wahrheitsgemäßen Nachrichten zu unterscheiden.
  • Die Gefahr, manipuliert zu werden, ist dadurch sehr groß.
  • Begriffe wie „love“ sind
    inzwischen so abgenudelt, dass die öffentliche Wahrnehmung von entarteten
    Beziehungen als „normal“ verstanden werden.
  • dass die Politik es geschafft hat, dass mit dem Slogan „der Bauch gehört dir“
    jedes Jahr über 100.000 Kindern das Leben genommen wird;
  • dass die traditionelle
    Familie extrem bedroht wird durch den Gender-Wahnsinn und die immer größere
    Einflussnahme des Staates auf die Familie; usw. usw. 
Der evangelische Pfarrer Richard Wurmbrand erlebte in seiner
rumänischen Gefangenschaft eine systematische Gehirnwäsche. Stundenlang dröhnte
aus dem Lautsprecher in seiner Gefängniszelle die Botschaft: „Niemand glaubt
jetzt mehr an Christus, niemand glaubt jetzt mehr an Christus, niemand glaubt
jetzt mehr an Christus. Keiner geht mehr in die Kirche, keiner geht mehr in die
Kirche, keiner geht mehr in die Kirche. Gib‘s auf, gib‘s auf, gib‘s auf.“ Immer
wieder wurde er geschlagen, um dann wieder mit neuen Parolen bearbeitet zu
werden. „Kommunismus ist gut, Kommunismus ist gut, Kommunismus ist gut.“ Das
Motto seiner Peiniger war: „Christliche Werte raus, kommunistische Ideologie
rein.“ Sie wussten: Was ein Mensch denkt, das bestimmt sein Tun.
 
In 2.
Korinther 10,5 heißt es: „… sodass wir Vernunftschlüsse zerstören und jede
Höhe, die sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt, und jeden Gedanken gefangen
nehmen zum Gehorsam gegen Christus.“ Daher mein dringender Rat an uns alle:
Prüfen wir die Botschaften, die aus den Lautsprechern der Welt, aus dem
Internet, aus der Werbung, aus dem Radio, aus dem Fernsehen, aus der
Tageszeitung, aus den Büchern usw. kommen, anhand der Bibel! Wir brauchen
Orientierung, Maßstäbe und Vorbilder. Denn unser HERR hat sich nie dem Zeitlauf
angepasst. Und IHM dürfen wir folgen. Seine Worte haben in alle Ewigkeit
Gültigkeit. Welch ein Trost und Zuversicht gibt uns das! Paulus schreibt an die
Römer in Kap. 12,2: „ Und passt euch nicht diesem Weltlauf an, sondern lasst
euch verwandeln durch die Erneuerung eures Sinnes.“ (!!!)
 
Und nun haben wir die
Gelegenheit, Freunde, Nachbarn, Arbeitskollegen, Verwandte usw. einzuladen,
damit sie eine ECHTE Erneuerung erleben und erfahren. Lasst uns viel beten für
den 31.03.19. Der HERR kann Großes tun. Wir wollen IHM vertrauen.
 
Eckhard
Lüling