SOMMERZEIT – FERIENZEIT – URLAUBSZEIT

Es war schon ein Erlebnis, den heißesten Sommertag, der je in Deutschland gemessen wurde, zu erleben: In Lingen stieg das Thermometer am 25.07.2019 auf eine Temperatur von 42,6 °C. Nun werden die Tage wieder kürzer, die Temperaturen sind erträglicher geworden. Der Alltag ist eingekehrt, und alles nimmt wieder seinen gewohnten Gang. Die Ferien- und Urlaubszeit bleibt für so manchen in schöner und dankbarer Erinnerung. Zum Beispiel sind die Ranger voller Begeisterung von ihrem Camp in Norden zurückgekehrt. Wir dürfen solche Momente, Augenblicke und Zeiten genießen und sie dankbar aus GOTTES Hand nehmen. Es sind Geschenke von IHM. Salomo schreibt in Prediger 3,1+4:

Alles hat seine bestimmte Zeit und jedes Vorhaben unter dem Himmel hat seine Zeit. …Weinen hat seine Zeit, und Lachen hat seine Zeit, Klagen hat seine Zeit und Tanzen hat seine Zeit.

Dann heißt es in Vers 11+12 weiter:

Alles hat er schön gemacht zu seiner Zeit; auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt, ohne dass der Mensch das Werk, das GOTT gewirkt hat, von Anfang bis Ende zu erfassen vermag. Ich habe erkannt, dass es nichts Besseres unter ihnen gibt, als sich zu freuen und sich in seinem Leben gütlich (oder Gutes) zu tun.

GOTT hat so viel für uns getan und beschenkt uns immer wieder neu mit seiner Güte und Barmherzigkeit. Und das sollen und dürfen wir genießen und uns darüber freuen. IHM sollen wir dafür danken, indem wir Gutes tun – es gibt nichts Besseres. Ja, wir dürfen an jedem Tag GOTTES wunderbare Schöpfung, seine Größe und Beständigkeit genießen. In 1.Mose 8,22 heißt es:

Fortan, alle Tage der Erde, sollen nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.

Leider gibt es nicht nur Sonnentage, Ferien- und Urlaubstage – es gibt auch die grauen, trüben und kalten Tage. Aber, um mit Salomo zu antworten: Sie alle hat der HERR gemacht. Wir dürfen danken für jede Freundlichkeit, mit der ER uns umgibt und sollen aufschauen auf IHN, den Anfänger und Vollender des Glaubens.

Daher „hinschauend auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens, der die Schande nicht achtend, für die vor ihm liegende Freude das Kreuz erduldete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones GOTTES“ Hebräer 12, 2.

Eckhard Lüling